Insekten?

Insekten – schon wieder? Na klar!! Vor allem, wenn es so schöne sind! Diesmal mit Draht, Heißkleber und Acrylfarbe. Hier:

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9.1 / Dezember 19 / bru

DAS Blumenbild

Hier endlich der Nachtrag zum Sommer 2019:
Wir haben im WPU 7 DAS Blumenbild gemalt! Es ist über zwei Meter hoch und alle Teilnehmer*innen haben tolle Blumen dazu beigetragen. Vorher haben wir uns Blumenbilder von Jan Brueghel dem Älteren angesehen.
Und weils so großartig geworden ist, hat das Bild auch noch einen passenden Rahmen aus Pappmaschee und Holz bekommen!
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WPU 7 Juni 2019 bru

Blumenexplosion

Der Maler Jan Brueghel der Ältere hatte sich so auf Blumensträuße spezialisiert, dass er „Blumenbrueghel“ genannt wird. Er malte riesige Sträuße, die aus den Vasen heraus „explodierten“. Das hat der WPU-Kurs 8 mal zu bauen versucht. Hier die Sträuße von Fatima, Helin und Michelle.
Die Fotos hat Fatima aufgenommen.

WPU 8/ Herbst 2017/ bru

Comic-Projekt mit Bea Davies!

Endlich! Der Comic ist da: Er heißt „Johanna Eck – die stille Heldin“!

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Nach langer Zeit hat sich mit der 10.1 genau die richtige Gruppe gefunden, um einen Comic über Johanna Eck zu zeichnen. Geleitet wurde das Projekt von Bea Davies, die wir über das Kulturagenten-Programm bezahlen konnten! Von der Recherche zu Johanna Eck über Bildersuche zu der Zeit und Story-Entwicklung bis hin zum Fotografieren, Zeichnen, Pausen, Inken und Kolorieren waren alle voll dabei. Am Ende haben wir eine fertigen Comic in der Hand! Bea Davies hat uns großartig angeleitet, mit genau den richtigen Hinweisen geholfen und am Ende für uns auch noch das Heft gestaltet! Herzlichen Dank Bea!

Auf dem RESPEKTAKEL am 22.2.18 fand die feierliche Release-Party statt: Mit Trailer-Video, Interview auf der Bühne und Ausstellungseröffnung der Originale!

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Ausstellungseröffnung im Aulafoyer

Hier findet ihr Infos über Bea Davies: https://www.behance.net/BeaDavies und schaut auch mal hier: https://samuraisvisualjournal.com/ so goood!

10.1/ Herbst 2017/ Bea Davies + bru

Kontraste

Die 10.2 hat mit Frau Richter, die im ersten Halbjahr „Gastdozentin“ bei uns war, experimentiert. Entstanden sind verschiedene Versuche in schwarweiß.

Nach der Betrachtung von Bildern William Kentridges entstanden Tiere aus gerissenem Fotokarton:

In einer längeren Auseinandersetzung mit Schwarzweiß-Fotografie entstanden zunächst Fotos, in denen noch der Raumbezug erkennbar ist:

Danach wurde es abstrakt: Der Gegenstand sollte nicht mehr erkennbar sein, übrig blieb der Kontrast:

Schließlich wurde mit Draht „gezeichnet“ – wieder Tiere:

10.2/ Herbst 2017/ richter, bru